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Vertrauen
Welch ein wichtiges Wort – mit welchen Folgen. Wie viel Gutes, aber auch Böses ist dadurch schon entstanden?
Habe es ihm im Vertrauen erzählt und jetzt wissen es alle.
Habe ihm geglaubt und die Aktie gekauft Habe alles Geld verloren. usw.
Ihm habe ich den Schlüssel gegeben, und er hat dafür gesorgt, dass die Arbeiten in meiner Abwesenheit gut ausgeführt wurden. Dank seinem Rat, seiner Erfahrung, ist alles gut gegangen – ihm konnte ich vertrauen.
Da die meisten Menschen ein ständiges Vorteilsdenken haben, ist es nicht leicht einem bedingungslos zu vertrauen – daher heißt es schon in den Heiligen Schriften: Psalm 118:8. Besser ist’s auf den Herrn vertrauen als auf Menschen sich verlassen; Sprichwörter 3: 5 Vertraue auf den Herrn mit ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf eigene Klugheit: Und wie erhalte ich den Rat des Herrn?
Darf man nicht klug sein? Nicht selbständig sein? Kann man mir glauben und vertrauen?
Ist nicht immer der Rat anderer mit einem gewissen Risiko verbunden?
Mehr dazu in 14 Tagen in der Rubrik „Gedankensplitter“











